Ingo Pfeiffer has narrated 3 audiobooks on Listento.it by 3 authors. The most-rated is Gott ist Liebe.

Dieses Hörbuch ist eine Einführung in Parmenides Denken für all diejenigen, die Interesse an den Wurzeln der westlichen Philosophie haben. Parmenides hat entscheidenden Einfluss auf die Philosophie der Antike ausgeübt und dadurch schlechthin die ganze Philosophiegeschichte geprägt. Schritt für Schritt wird der Hörer durch Parmenides' Gedankengang geleitet. Auf diese Weise wird nicht nur ein tiefes Verstehen des Klassikers "Über die Natur" ermöglicht, sondern es wird auch die Faszination und die Herausforderung dieses Textes ans Licht gebracht, der sich dem Hörer nur dann erschließt, wenn es ihm gelingt, das Werk in seiner Gesamtheit zu betrachten.
©2007 auditorium maximum e.K (P)2007 Lindhardt og Ringhof

Von außen betrachtet wirkt Ludwig Wittgenstein (1889-1951) wie ein Logiker auf Ab- und Umwegen - wie jemand, der das formale Instrumentarium seiner Zunft nach einiger Zeit aus der Hand gelegt hat, um über den Sinn seiner Instrumente, ja generell über den Sinn seines Tuns nachzudenken. Wittgensteins Werk ist fragmentarisch geblieben, es wirkt unübersichtlich, aber in sich doch wohl durchdacht. Es ist voller Sprünge und Brüche, aber nicht ohne einen fein gewebten Zusammenhang. Auch die großen Säulen dieses Werkes - datiert nach Entstehungszeit als Früh- und Spätwerk - werden von einem großen Grundthema zusammengehalten: der Sehnsucht nach Klarheit der Sprache, Reinheit der Argumente, Ungetrübtheit der Verständigung. Das ist die Melodie im Denken Wittgensteins. Gegenstand dieses Denkens ist die Sprache, die mit ihren "Verhexungen" für die Klarheit des Denkens Hindernis und Angriffsfläche zugleich ist. Das vorliegende Hörbuch will in die Biographie, die Themen, aber vor allem in den denkerischen Stil Wittgensteins einführen und dazu ermuntern, diesem Denkstil auch dort nachzugehen, wo Wittgenstein selbst keine Pfade mehr ausgesteckt hat.
©2017 SAGA Egmont (P)2017 SAGA Egmont

Welchen Akzent setzt der neue Papst Benedikt XVI., ein Theologe von hohem Format und Ansehen, zu Beginn seiner Amtszeit? Die Antwort ist erstaunlich und einfach: Er weist in die Mitte des christlichen Glaubens, in die Verkündigung der Urbotschaft des Christentums von der Liebe. Mit dem neutestamentlichen Satz "Gott ist Liebe" wird Gott nicht als unnahbarer, unfassbarer Ursprung des Kosmos verstanden, sondern ganz und gar eingelassen in die konkrete Wirklichkeit der Welt und des Menschen. Der Papst konkretisiert die Liebe als "caritas" in ihrem Auftrag zur Fürsorge und zur Mitgestaltung an einer Lebensordnung, die von Gerechtigkeit und Frieden geprägt ist.
©2007 auditorium maximum e.K (P)2007 Lindhardt og Ringhof