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Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen. Pünktlich um 23.15 Uhr legte Ben Walton, ein gutgekleideter, etwa 50jähriger Mann, den kleinen Hebel am Verstärkergerät um. Er richtete sich erwartungsvoll auf, strich sich nervös über das bereits schüttere Haar und rückte sich die goldgefasste Brille zurecht. Sein prüfender Blick glitt über die Männer, die am langen Konferenztisch saßen und ihre mehr oder weniger ausdrucksvollen Köpfe erwartungsvoll zum Lautsprecher hoben, der über dem Verstärker angebracht war. Das nervöse Räuspern und Hüsteln erstarb, als das Freizeichen ertönte und ankündigte, dass von auswärts angerufen wurde.
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Butler Parker ist ein Amateurdetektiv mit Witz, Charme und Stil, der Verbrechen auf seine ganz eigene Weise bekämpft. Mit ungewöhnlichen Methoden versucht er seine Gegner aus dem Verkehr zu ziehen und nimmt dabei auch schon mal eine mit Stahlblech gefütterte Melone oder seinen Pfeile schießenden Regenschirm zur Hand. Da er von den Übeltätern gerne unterschätzt wird, zieht dies meist unangenehme Folgen nach sich. "Josuah Parker wirkte ein wenig gehemmt und schüchtern. Vielleicht lag es an der Umgebung, in der er sich befand. Die Kneipe in der Nähe der West India Docks sah bedrückend schmutzig und verkommen aus. Es roch nach saurem, verschüttetem Bier, nach schlechtem Tabak und nach scharfem Schweiß. Die Dockarbeiter an der Theke waren laut. Sie bewegten sich mit einer hemdsärmeligen Rauheit, die auf den Butler schon peinlich wirkte, achteten kaum auf den korrekt gekleideten Mann, der sich beeilte, in einer halbdunklen Nische zu verschwinden. Parker legte seinen Universal-Regenschirm ab, verstaute seine schwarze steife Melone und zog sich die schwarzen Zwirnhandschuhe aus. Seine Hände spielten nervös mit einer kleinen Ledertasche." Günter Dönges (1923-2001) war ein deutscher Journalist und Autor. Geboren und aufgewachsen in Duisburg, wurde er nach dem Abitur zur Wehrmacht einberufen. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst als Journalist für eine Düsseldorfer Zeitung und begann parallel dazu eigene Figuren zu erfinden; hierbei entstand unter anderem der Charakter des Butler Josuah Parker. Die Geschichten um den Privatdetektiv schrieb er mit viel Gespür für Ironie und Situationskomik und wurden bald zu einem Publikumserfolg. Insgesamt erschienen 605 Parker-Romane. Butler Parker wurde außerdem von 1972 bis 1973 verfilmt und als Fernsehserie in der ARD gezeigt. Als Autor vieler weiterer Romane und Kurzgeschichten gilt Günter Dönges als einer der fleißigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit.
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Butler Parker ist ein Amateurdetektiv mit Witz, Charme und Stil, der Verbrechen auf seine ganz eigene Weise bekämpft. Mit ungewöhnlichen Methoden versucht er seine Gegner aus dem Verkehr zu ziehen und nimmt dabei auch schon mal eine mit Stahlblech gefütterte Melone oder seinen Pfeile schießenden Regenschirm zur Hand. Da er von den Übeltätern gerne unterschätzt wird, zieht dies meist unangenehme Folgen nach sich. "Parker war geradezu schockiert. Mit Interesse hatte er das vom Hotelboten hereingereichte etwa zehn Zentimeter hohe Päckchen aufgeschnürt und geöffnet, als eine fast handtellergroße, dicke, hässliche, über und über behaarte Vogelspinne eilfertig herauskletterte und Anstalten traf, ihn in den Ringfinger zu beißen. Vom Standpunkt dieser behaarten Spinne aus war der Angriff durchaus verständlich. Das Her hatte schließlich, mehr oder weniger lange eingesperrt, auf diesen Moment der Rache gewartet. Es wusste ja nicht, dass Parker mit diesem Kartongefängnis überhaupt nichts zu tun hatte. Der Butler zog seinen Ringfinger respektvoll zurück und starrte interessiert auf das Insekt, das mit einem förmlichen Hechtsprung hinunter auf den weichen grauen Veloursteppich hopste und dann erst einmal in Lauerstellung ging..." Günter Dönges (1923-2001) war ein deutscher Journalist und Autor. Geboren und aufgewachsen in Duisburg, wurde er nach dem Abitur zur Wehrmacht einberufen. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst als Journalist für eine Düsseldorfer Zeitung und begann parallel dazu eigene Figuren zu erfinden; hierbei entstand unter anderem der Charakter des Butler Josuah Parker. Die Geschichten um den Privatdetektiv schrieb er mit viel Gespür für Ironie und Situationskomik und wurden bald zu einem Publikumserfolg. Insgesamt erschienen 605 Parker-Romane. Butler Parker wurde außerdem von 1972 bis 1973 verfilmt und als Fernsehserie in der ARD gezeigt. Als Autor vieler weiterer Romane und Kurzgeschichten gilt Günter Dönges als einer der fleißigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit.
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Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Jeder Ganove unterschätzt ihn sehr, und das hat unangenehme Folgen für ihn - äußerst schmerzhafte, wenn er mit dem Regenschirm des Butlers Bekanntschaft macht. Diese Krimis haben den Esprit guter, hintergründiger Unterhaltung, die der Krimileser besonders schätzt, denn er lernt die einzigartige Persönlichkeit von Butler Parker kennen. Butler Parker gibt es jetzt endlich auch als Hörbuch!
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Schnabel war mit den Maschinen der Pan Am in zehn Tagen um die Welt geflogen, von Hamburg über Beirut, Karatschi, Kalkutta, Hongkong, Tokio, Hawaii, San Francisco, New York, London und wieder nach Hamburg zurück. "Jeder, der sich noch einen Funken Erlebnisfähigkeit bewahrt hat und über ein gewisses Maß von Darstellungsvermögen verfügt, muss über eine solche Sache einen halbwegs interessanten Bericht liefern können Schnabels Bericht aber ist ungeheuer dicht gearbeitet. Er ist von einem Dichter gearbeitet", so schrieb damals der deutsche Schriftsteller Alfred Andersch. Es ist eine Liebeshymne auf das Fliegen und die Erde, die die Flugzeuge umkreisen. Ernst Schnabel wurde 1913 in Zittau geboren und starb im Januar 1986 in West-Berlin. Schnabel war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features. Von 1930 bis 1939 bereiste Ernst Schnabel als Seemann die Welt. 1936 begann er als Schriftsteller tätig zu werden. 1937/38 wirkte er zudem als Dramaturg am Zittauer Theater. Zu Schnabels frühen Werken gehören "Die Reise nach Savannah", das 1939 in Hamburg erschien, "Nachtwind" (1942) und "Schiffe und Sterne" von 1943. Während des Zweiten Weltkrieges kommandierte Ernst Schnabel als Offizier der Kriegsmarine ein Geleitboot. Gegen Ende des Krieges verfasste Schnabel zusammen mit Helmut Käutner ein Drehbuch zu dessen Film "In jenen Tagen". Von 1946 bis 1949 war Ernst Schnabel Chefdramaturg und später Leiter der Abteilung Wort beim Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Hamburg. 1949/50 arbeitete er als Korrespondent bei der BBC in London; von 1951 bis 1955 war er Intendant des Hamburger Funkhauses des NWDR. Es folgte eine Zeit als freier Schriftsteller. Sein Buch "Anne Frank. Spur eines Kindes" erschien 1958 und wurde in mehreren Sprachen übersetzt. Im Jahr 1957 hatte sich Ernst Schnabel mit mehr als 40 Menschen getroffen, die in unterschiedlichster Weise Berührung mit Anne Frank gehabt hatten. In seinem Buch berichtete er über ihre Erinnerungen an das Mädchen. Von 1962 bis 1965 war er Mitarbeiter des dritten Programms von NDR und SFB und von 1965 bis 1970 leitete er die Literarische Illustrierte beim SFB-Fernsehen. Nach einem Zerwürfnis mit dem Intendanten des SFB endete Schnabels Zeit beim Rundfunk. Bis zu seinem Tod am 25. Januar 1986 lebte er als freier Schriftsteller in West-Berlin. Ernst Schnabel war Mitglied der Berliner Akademie der Künste, deren Sektion Dichtung er ab 1963 leitete, der Freien Akademie der Künste in Hamburg und von 1954 bis 1958 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zu seinen stilistischen Vorbildern gehörten Joseph Conrad, Ernest Hemingway und Thomas Wolke. Eine bedeutende Rolle spielte Ernst Schnabel als Pionier des Radio-Features und Nachkriegshörspiels im deutschsprachigen Raum.
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Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen. Josuah Parker war recht ungehalten. Er liebte es keineswegs, von fremden Leuten belästigt zu werden. In solchen Fällen wahrte er zwar die Form, doch er brachte unübersehbar zum Ausdruck, daß er solche Verstöße gegen die guten Sitten nicht sonderlich schätzte. So auch in jener Nacht, als er von einem angetrunkenen Seemann nachhaltig belästigt wurde, als Parker eine mehr als zweifelhafte Kellerbar besuchte, um sich mit Hermy Lactons zu treffen. Der Seemann schien von Parkers Melone geradezu fasziniert zu sein. Zuerst hatte er diese in unseren Tagen selten anzutreffende Kopfbedeckung des Butlers verwundert angestarrt. Nach einigem Kichern rutschte er von seinem Barhocker herunter und trat an Parkers Tisch, der in einer Art Nische stand. Er baute sich breitbeinig auf und langte mit der rechten Hand nach der schwarzen, steifen Melone. Da er aber schon viel zu tief ins Glas geschaut hatte, konnte er die Entfernung nicht mehr richtig berechnen. Er torkelte und fingerte mit seiner Hand suchend herum.
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Butler Parker ist ein Amateurdetektiv mit Witz, Charme und Stil, der Verbrechen auf seine ganz eigene Weise bekämpft. Mit ungewöhnlichen Methoden versucht er seine Gegner aus dem Verkehr zu ziehen und nimmt dabei auch schon mal eine mit Stahlblech gefütterte Melone oder seinen Pfeile schießenden Regenschirm zur Hand. Da er von den Übeltätern gerne unterschätzt wird, zieht dies meist unangenehme Folgen nach sich. "Es war schon recht seltsam. Genau um 18.26 Uhr wurde der Verkehr auf der Collins Avenue in Miami Beach wie von einer unsichtbaren Hand gestoppt. Die chromfunkelnden Cadillacs und teuren, ausländischen Sportwagen, um nur einige Beispiele zu nennen, bremsten durchweg jäh ab und fuhren an den Straßenrand. Die versnobten Fahrer in diesen Wagen starrten aus hervorquellenden Augen auf die Mitte des breiten Prachtkorsos. Im Dienst erfahrene und ergraute, clevere Hotelportiers bekamen den Schluckauf und zweifelten an ihrem gesunden Menschenverstand. Auch sie konnten sich vom Anblick, der sich ihnen bot, nicht losreißen..." Günter Dönges (1923-2001) war ein deutscher Journalist und Autor. Geboren und aufgewachsen in Duisburg, wurde er nach dem Abitur zur Wehrmacht einberufen. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst als Journalist für eine Düsseldorfer Zeitung und begann parallel dazu eigene Figuren zu erfinden; hierbei entstand unter anderem der Charakter des Butler Josuah Parker. Die Geschichten um den Privatdetektiv schrieb er mit viel Gespür für Ironie und Situationskomik und wurden bald zu einem Publikumserfolg. Insgesamt erschienen 605 Parker-Romane. Butler Parker wurde außerdem von 1972 bis 1973 verfilmt und als Fernsehserie in der ARD gezeigt. Als Autor vieler weiterer Romane und Kurzgeschichten gilt Günter Dönges als einer der fleißigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit.
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Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen. Diese Krimis haben den Esprit guter, hintergründiger Unterhaltung, die der Krimileser besonders schätzt, denn er lernt die einzigartige Persönlichkeit von Butler Parker kennen. Butler Parker gibt es jetzt endlich auch als Hörbuch!
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