Wolfgang Reinsch has narrated 7 audiobooks on Listento.it by 4 authors. The most-rated is Das fliegende Klassenzimmer.

Das vorliegende Hörbuch enthält folgende Produktionen: "Goethes Frühlingsanfang" und "Duett im Garten" (Lesung, 1962, Sprecher: Wolfgang Reinsch, Regie: Hans-Bernd Müller), "Die Herbstzeitlose" (Lesung, 1961, Sprecher: Joachim Nottke, Regie: Hans-Bernd Müller), "Schlaflos" (Lesung, 1962, Sprecher: Kurt Lieck, Regie: Julius Albert Flach), "Mit den Halbgöttern zu Tisch" aus: Die schönsten Tage meines Lebens (Lesung, 1961, Sprecher: Friedrich Sieburg, Regie: Herbert Bahlinger), "Soll ich Dich malen?" Dialog aus dem Buch "Was nie verstummt" (Hörspiel, 1952, Sprecher: Friedrich Sieburg (Einleitung), Harald Baender, Hans Caninenberg, Regie: Robert Vogel), "Freuden und Leiden des Fluggastes" (Lesung, 1961, Sprecher: Horst Beilke, Regie: Karlheinz Schilling), "Über die Schwaben. Volkscharakter und Landschaft" (Vortrag, 1950, Sprecher: Friedrich Sieburg), "Haben wir einen gesellschaftlichen Stil?" (Lesung, 1961, Sprecher: Herbert Fleischmann, Regie: Karlheinz Schilling), "Vom Nutzen und Nachteil des Snobismus" (Essay, Sprecher: Ludwig Thiesen, Regie: Karlheinz Schilling), "Lust und Last der Vergangenheit" (Lebenserinnerungen, Lesung, Sprecher: Friedrich Sieburg, Regie: Friedrich Schiler). Friedrich Carl Maria Sieburg (1893-1964) entstammte einer Kaufmannsfamilie. Nach seinem Studium der Philosophie, Geschichte, Literatur und Nationalökonomie war er als freier Schriftsteller in Berlin tätig. Er bekannte sich zum Nationalsozialismus, übte aber auch Kritik daran. Nach dem Zweiten Weltkrieg distanzierte er sich vom Nationalsozialismus, übte aber auch Kritik an der Nachkriegsliteratur. Texte, Hörspiel, Essay und Vortrag stammen aus den Jahren zwischen 1950 und 1962.
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Tarzan war auf dem Weg zu einem befreundeten Stamm der Waziris. Neun Tage hatte er sich für diesen Weg vorgenommen. Doch bereits in der zweiten Nacht geschah es: Er wurde von einem furchtbaren Gewitter überrascht. Ein Blitz spaltete den Baum, in dessen Geäst er es sich zum Übernachten bequem gemacht hatte, und er wurde in die Tiefe geschleudert. Dank seiner ausgezeichneten körperlichen Verfassung und der Hilfe des Eingeborenen Orando überlebte er den Sturz. Zum Dank erklärte er sich bereit, Orando und einem Trupp Krieger bei der Suche nach den geheimnisvollen Leopardenmenschen behilflich zu sein, jener Männer, die zu Ehren ihrer Priester und Götter mordeten und töteten. Tarzan ahnte nicht, dass er auf der Suche nach den Leopardenmenschen die Spuren einer weißen Frau und eines weißen Mannes kreuzen sollte und dass diese beiden Menschen von den grausamen Eingeborenen bereits entdeckt worden waren und verfolgt wurden. Als der Affenmensch die Gefahr erkannte, war es zu spät. Die Katastrophe war über die ahnungslose Jessie Jerome und den amerikanischen Abenteurer Hiram bereits hereingebrochen. Im Triumph wurden die beiden Gefangenen zu einer geheimnisvollen Insel gebracht, auf der sich der riesige Tempel des Leopardengottes befand. Während Hunderte singender und tanzender Leopardenmenschen der Opferung der beiden entgegensahen, raste der heilige Leopard vor Hunger und dem Geschrei der Eingeborenen aufs Äußerste erregt, in seinem Käfig auf und ab. Gleich würde das grausige Spiel beginnen... Da entdeckte Tarzan den Affenbrotbaum, dessen Äste bis zur Balustrade des Tempels reichten. Er zögerte keine Sekunde. Nicht noch einmal wollte er zu spät kommen...
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Dies ist eine der seltsamsten, unheimlichsten und abenteuerlichsten Geschichten, die je im britischen Kolonialamt ihren Anfang nahmen. Das streng unter Verschluss gehaltene Tätigkeitsbuch des Amtes vom Jahr 1888 enthält darüber folgende Eintragung: "An einem geheim gehaltenen Tag startete John Clayton, Lord of Greystoke, in vertraulicher Mission nach Afrika. Er sollte Nachforschungen über gewisse Unruhen in einer Kolonie anstellen. Diskreten Hinweisen war zu entnehmen, dass eine befreundete europäische Macht die friedliche Entwicklung jener Kolonie stören wollte." In einem handgeschriebenen Nachsatz vom Jahr darauf heißt es weiter: "John Clayton, Lord of Greystoke, hat sein Ziel nie erreicht. Es muss angenommen werden, dass der Segler, auf dem er reiste, in einen Sturm geriet und kenterte." Aus diesen nüchternen Worten des britischen Kolonialamtes lässt sich kaum etwas über das tatsächliche Geschehen entnehmen, weder über die Qualität des Seglers, dessen Besatzung sich zum größten Teil aus Galgenvögeln schlimmster Sorte zusammensetzte, noch über die angstvollen und grausamen Stunden, die John Clayton mit seiner Frau erleben musste! So aufregend beginnt das erste unserer Hörspiele der Tarzan-Abenteuerserie: Hört die Legende von Lord Greystoke, der bei den Affen im Urwald aufwuchs und zum Herrn desselben wurde!
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Omar Ben Dschali und Abdullha haben geplant, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Sie wollen nicht nur Waziris Krieger als Sklaven verschleppen, sondern auch den alten Waziri selbst, und zwar lebend und bei bester Gesundheit; denn sie hoffen von ihm das Geheimnis der toten Stadt zu erfahren. Er ist der letzte Überlebende jener sagenumwobenen Expedition, die vor vielen Jahren das Geheimnis der toten Stadt lüften konnte. Omar ben Dschali und seine Sklavenjäger ahnen nicht, dass ihnen auf diesem Weg ein entscheidendes Hindernis bevorsteht: Tarzan! Tarzan, soeben in ein Spionageabenteuer verwickelt, hat sich entschlossen, nicht mehr in die Zivilisation zurückzukehren. Der Urwald, seine ursprüngliche Heimat, lockt ihn. Er lockt ihn so nachhaltig, dass er sich in Algier auf einem Küstenschoner einschifft. Tagelang segelt er südwärts und verlässt eines Tages das Schiff. Wochenlang geht er, auf der Suche nach einem geeigneten Wohnplatz, landeinwärts. Sie treffen zufällig - oder vom Schicksal bestimmt - aufeinander: Tarzan, Waziris Stamm und die Sklavenjäger. Tarzan, der sich auf die Seite Waziris schlägt, behält die Oberhand. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden macht er sich auf den Weg nach Opar, der geheimnisvollen Stadt, die man auch "die tote Stadt" nennt. Es wird eines der abenteuerlichsten Unternehmen, die Tarzan je zu bestreiten hatte.
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Tarzan empfindet das mehr oder weniger zivilisierte und geruhsame Leben in Paris in steigendem Maße als Last. Seine Unruhe wächst von Tag zu Tag, ebenso seine Sehnsucht nach dem früheren ungebundenen Leben im Urwald. Da beschließt sein Freund Paul d'Arnot, zu handeln. Nach mehreren Gesprächen mit Freunden aus dem Kriegsministerium findet man gemeinsam eine Lösung: Tarzan soll als Sonderbeauftragter des französischen Kriegsministeriums nach Afrika reisen. Genauer gesagt: Es ist die Abteilung Spionageabwehr, die ihn nach Nordafrika beordert, um einen gewissen Leutnant Gernois zu überwachen. Gernois steht im Verdacht landesverräterischer Beziehungen zu einem Mann namens Rokoff. Man lässt Tarzan nicht im Zweifel darüber, dass er der zweite Mann mit demselben Auftrag ist. Den ersten Mann musste man mit vier Messerstichen im Rücken aus dem Hafenbecken von Oran fischen, was Tarzan aber nicht beeindrucken kann. Er trifft am 19. Mai an Bord der Marie Antoinette in Oran ein. Mit diesem Schiff gelangt jedoch auch - in einem versiegelten Brief - die Nachricht von seiner Existenz und seinem wirklichen Auftrag nach Afrika. Dieselben Leute, die den Tod des Mannes im Hafenbecken auf dem Gewissen haben, beginnen erneut, ihre tödlichen Fallen zu stellen. Und sollte es Tarzan gelingen, in Oran mit dem Leben davonzukommen, in Sidi-bel-Abbes würde er ihren Schlingen wohl nicht entgehen. Und fast scheint es, als solle Tarzan bereits die erste Falle nicht überleben...
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Zufall oder Schicksal? 21 Jahre liegen zwischen dem Beginn zweier Dramen, die sich an der gleichen Stelle der afrikanischen Westküste abspielen. Waren im Jahr 1888 John Clayton, Lord of Greystoke, und seine Gattin Alice die Betroffenen, sind es diesmal fünf Menschen, die einer Katastrophe entgegensteuern. Unter ihnen auch William Cecil Clayton, der Neffe John Claytons. Sie wissen nicht, dass ein Mann namens Snipes bereits ihren Tod beschlossen hat, um in den Besitz des Piratenschatzes zu kommen, eines Schatzes, den der liebenswürdige, aber etwas weltfremde Wissenschaftler Professor Porter nach alten Plänen gesucht und gefunden hat, nicht ahnend, dass er ihm eines Tages zum Verhängnis werden sollte. Doch noch steht dem hinterhältigen Unternehmen ein Hindernis entgegen: Tarzan, er Affenmensch. Weder Professor Porter noch seine Tochter Jane, nicht William Cecil Clayton und nicht der verbrecherische Snipes wissen von dessen Existenz. Aber auch Tarzan selbst hat bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen weißen Mann zu Gesicht bekommen. Als sich sein Speer zum ersten Mal in die Schulter eines der Eindringlinge bohrt, sind alle gleichermaßen entsetzt. Bis auf den Professor, der inzwischen, wie er meint, eine geheimnisvolle Entdeckung gemacht hat. Aber auch den anderen steht noch eine Reihe von Überraschungen bevor. Und nur wenige davon sind ungefährlich.
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Seit Jahren sind die Schüler aus dem Internat Kirchberg und von der benachbarten Realschule verfeindet. Beide Gruppen denken sich die verrücktesten Streiche aus, um die anderen zu ärgern. Als die Realschüler die Diktathefte der Gymnasiasten klauen und dabei auch noch einen Schüler gefangen nehmen, hört der Spaß allerdings auf: Uli, Matthias und ihre Freunde fordern die Realschüler zum alles entscheidenden Kampf auf. Erich Kästner erzählt humorvoll und gleichermaßen wehmütig von den Abenteuern und Sorgen der Internatsjungen. Mehrere erfolgreiche Verfilmungen zeigen, wie zeitlos dieser Stoff bis heute ist.
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