Manuel Diemand has 9 audiobooks on Listento.it, narrated by 6 narrators. The most-rated is Im Seniorenstift.

Die Deadline für einen wichtigen Auftrag steht vor der Tür und Heffs Leute sind mit dieser Situation fast so überfordert wie Heff selbst. Als der Chef beschliesst, einen weiteren Mitarbeiter für bessere Projektplanung und Organisation des dringenden Auftrags einzustellen, scheint das Problem gelöst, jedoch entpuppt sich der eilig in die Firma geholte Hans Leisfluss als Großmaul und Tunichtgut, der als erste Amtshandlung erst einmal großzügig noch mehr Chaos stiftet, als in der Firma sowieso schon herrscht. Da Heff aber inzwischen völlig den Bezug zur Realität verloren hat und den Aufschneider Hans buchstäblich vergöttert, beschliessen Alex, Sven und Franz die Sache in die eigenen Hände zu nehmen...
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Nach der weltweiten Zerstörung des Internets bleibt Heff und seinen treudoofen Angestellten nur die Flucht dorthin, wo die technische Evolution im Mittelalter stehen geblieben ist: Eine abgelegene, alte Burg. Gleich und gleich gesellt sich gern, sagt man. Um so verblüffender, dass Heff dieses Sprichwort stets aufs Neue unter Beweis stellt, denn der Burgherr Graf Graf mit seinem Mexiko-Tick und der Diener Baron Freiherr von Waldbüttelbrunn - kurz Waldi genannt - scheinen ähnlich abstrakte Gestalten zu sein wie Heff und seine Bande. Zudem will der Heffchef einfach nicht mit der Sprache rausrücken, was Sven, Alex und Franz hier eigentlich machen sollen. Und während die ahnungslosen Angestellten noch rätseln, taucht des Nachts ein waschechtes Gespenst auf...
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Gespenster, schlaflose Nächte und Burritos zum Frühstück. Der Stoff aus dem die Alpträume sind. Aber wenigstens rückt Heff endlich mit der Sprache raus, warum er und seine Leute seit der Zerstörung des Internets auf der Burg von Graf Graf eingekehrt sind. Oder sollte es eingekerkert heissen? Immerhin hat der größenwahnsinnige Chef seine Untergebenen an den Grafen vermietet, um sie als Touristenattraktion in die Folterkammer der Burg zu sperren. Zähneknirschend ergeben sich der immermüde Sven, der immeressende Franz und der immerunbezahlte Praktikant Alex in ihr Schicksal. Doch als plötzlich auch Heff vom Grafen als darstellender Künstler eingespannt wird, nimmt die Misere einmal mehr ihren Lauf...
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Nachdem Heffs Wange mit einem unfreiwilligen Kalbsleberwurstgeschoss aus dem Munde seiner Angestellten Bekanntschaft geschlossen hat, kocht der Chef vor Zorn und beschliesst, es Franz, Sven und Alex mal so richtig zu zeigen. Kurzerhand sperrt er alle privaten Internetseiten, die sein liebes Personal von der Arbeit ablenken und schon knappe 2 Sekunden später platzen alle panisch in Heffs Büro, weil angeblich das Internet nicht mehr funktioniert. In aller Seelenruhe lässt sich der heimtückische Heff ausführlich schildern, was genau denn das Problem sei. Doch als er plötzlich von allen Seiten hört, man könne das Internet zerstören, wenn man bei Google Google eingibt, platzt ihm der Geduldsfaden. Kurzerhand befiehlt er Alex: Tipp bei Google Google ein! Und das Unheil nimmt seinen Lauf...
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Umweltkatastrophen, Vulkanasche, Erdbeben, Atomkriege... All diese Dinge sind für Michael nicht einmal ansatzweise so schlimm, wie auch nur einen Fuß in die Firma zu setzen, für die er arbeitet. Als sich seine Wohnung aber wegen eines durch seinen Chef ungewollt verursachten Kakerlakenangriffs in eine Quarantänezone verwandelt und er gezwungen ist, einen Tag in der Firma zu verbringen, ist seine Laune entsprechend gigantisch. Und obwohl sich Sven, Franz und Alex sehr über den seltenen Besuch freuen und Heff wegen eines Auswärtstermins nicht einmal die Angestellten durch seine Anwesenheit stört, schaffen es weder der Stromausfall im Haus, die Kakerlaken in der Küche, noch die Vampirvermieterin im Keller, Michaels Laune zu heben...
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Der Hunger macht auch vor Heff, dem Chef nicht halt. Doch alles Essbare, was noch in der Firma zu finden ist, sind das Fischfutter für die beiden Fische Rich und Sharky - und die Fische selbst. Für Heff gibt es keinen Zweifel, wer hier den Kürzeren zieht. Immerhin ist er der Chef und die Fische eben nur Fische. Seine Fische. Für die er teures Geld bezahlt hat. In einem Zustand geistiger Umnachtung beschliesst der sich im Fischfutterrausch befindende Heff völlig entgegen seiner Überzeugung Geld auszugeben und ein Firmenfahrzeug zu kaufen. Beim Autohändler ist Heff klar: Ein Wagen mit großer Ladefläche muss es sein! Doch schon die erste Probefahrt gestaltet sich mehr als Schwierig, als Franz mitten im Nirgendwo eines Naturschutzgebietes eine Pinkelpause fordert und prompt in die Arme bzw. vor die Flinte des Försters läuft...
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Heff hat sich mit der Mafia eingelassen! Davon sind Alex, Sven und Franz spätestens dann überzeugt, als Alex etwas von "Beton Muffensausen" aufschnappt und Heff plötzlich überstürzt das Haus verlässt. Es gibt nur eine Person, die den drei verängstigten Angestellten jetzt noch helfen kann: Michael, der externe Telefonseelsorger und persönliche Domian der Firma. Doch als dieser während des Telefonats kurz die Haustür öffnen muss und sich nach einem dumpfen Knall plötzlich nicht mehr meldet, und kurze Zeit später zwei finster aussehende Italiener vor der Tür der Firma stehen, die auch noch ein seltsames Paket abliefern wollen, bricht endgültig Panik aus...
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Für Heff und seine Leute, die Zerstörer des Internets, gibt es noch immer keine Pause. Als eines Nachts das Altenheim von Frau Doktor Thekla Salbader von der Polizei umstellt wird, glauben die verwirrten Vier, ihr letztes Stündlein sei geschlagen. Doch ausnahmsweise ist die Polizei nicht hinter ihnen her, sondern hinter zwei als Clowns verkleideten Bankräubern, die sich in der Tür geirrt und das Personal des Altenheims als Geiseln genommen haben. Heff, der endlich einmal wieder seine Chance sieht, sich zu blamieren, nimmt kurzentschlossen die Verhandlungen zwischen Geiselnehmern und Polizei in die Hand. Müssen wir wirklich noch erwähnen, dass dieses haarsträubende Unterfangen mal wieder in heillosem Chaos endet...?
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Die Schreckensodysse unserer Helden ist noch lange nicht vorbei. Nachdem Heff und seine Leute das Internet ZERstört, den Burgherren Graf Graf EMpört und eine Gruppe japanischer Touristen VERstört haben, werden sie zu 200 Stunden Sozialarbeit verurteilt. Im Seniorenheim von Frau Doktor Thekla Salbader lernen sie wahre Schrecken kennen. Benutze Bettpfannen leeren? Kloreinigung mit Zahnbürsten? Alles halb so schlimm. Denn was Heff den Angstschweiss erst so richtig auf die Stirn treibt, ist die Tatsache, dass Frau Doktor die Zwillingsschwester seiner Vermieterin ist...
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